REALEYES 3D Displays Linsen

30.000 mal ganz genau hinsehen

REALEYES 3D Displays: Patentierte Mikrolinsen sorgen für ein umwerfendes 3D-Erlebnis

Im Prinzip funktionieren REALEYES 3D Displays ähnlich wie die beliebten Wackelpostkarten. Ein Bildmotiv wird aufbereitet, darauf wird eine spezielle Folie geklebt, und schon wird alles dreidimensional. Fast. Die REALEYES Technologie ist natürlich um einiges raffinierter und komplexer, und der Effekt realistischer und eindrucksvoller.

Zuerst kommt das Bild, der Spezialfilm. Aus einem computergenerierten 3D-Modell werden Renderings aus 30.000 verschiedenen Betrachtungswinkeln ausgegeben. Das ist wie bei einem Blick durchs Schlüsselloch: Durch eine kleine Öffnung kann man den dahinter liegenden Raum wahrnehmen. Daneben eine zweite Tür, ein zweites Schlüsselloch: wieder der gleiche Raum, man sieht dasselbe, nur ist der Blickwinkel ein wenig verschoben. So ähnlich setzt sich das Bild für die REALEYES 3D Displays zusammen, Schlüsselloch an Schlüsselloch. 250.000 mal.

Das fertige „Bild“ wird in ein Sandwich von verschiedenen Linsenplatten eingearbeitet. Auf diesen Linsenplatten sitzen 250.000 streichholzkopfgroße Mikrolinsen pro Quadratmeter. Jede der 250.000 Linsen bildet das um wenige Tausendstel abweichende vollständige Bild ab und lässt aus dem zweidimensionalen Bild ein dreidimensionales Objekt werden, täuschend echt.

REALEYES 3D Displays Linsenplatte

Dicht an dicht sitzen die streichholzkopfgroßen Linsen auf der Platte nebeneinander. Sie sorgen für den 3D Effekt.

Größer als die Realität – der 3D-Effekt

Das Auge lässt sich täuschen, der Verstand nicht. Anders als bei der zweidimensionalen Abbildung von verschiedensten Objekten ist das Gehirn bei einem 3D-Bild nicht in der Lage, einen Größentransfer zu leisten. Sieht der Betrachter in einem Magazin die Abbildung eines Rennwagens, weiß er, dass der Rennwagen in der Realität um ein Vielfaches größer ist, als auf der Zeitschriftenseite. Bei einem 3D-Bild ist das anders: Sieht der Betrachter eine verkleinerte Abbildung eines Autos, ist es für ihn ein kleines Auto. Um also ein umwerfendes 3D-Erlebnis zu erzielen, sollten die Dinge größer als in der Realität abgebildet werden.

Um den möglichen 3D-Effekt voll auszuschöpfen, ist es sinnvoll, schon bei der Motivplanung darauf zu achten, dass das Bild aus vielen verschiedenen Ebenen besteht. So lassen sich die faszinierendsten Eindrücke schaffen.

Farben bringen Leben ins Spiel: Durch die aufwändige Bildverarbeitungstechnik und den Spezialfilm bieten REALEYES 3D Displays ein volles Farbspektrum inklusive Glanz- und Glitzereffekten, Reflexen und die Darstellung von metallischen Oberflächen.