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Superlative zwischen zwei Scheiben

Ausgereifte Mikrotechnologie macht aus einem computergenerierten 3D-Modell ein echtes 3D-Erlebnis

Der Herstellungsprozess von REALEYES 3D Displays läuft in verschiedenen Schritten ab. Nachdem über Motiv, Format und Auflage entschieden ist, wird ein computergeneriertes 3D-Modell des Motivs erstellt. Aus diesem 3D-Modell werden 250.000 Renderings aus ca. 30.000 Blickwinkeln ausgegeben, eine Datenmenge von 232 Gigabyte.

REALEYES 3D Display Lensplate und Optik

Sandwich aus Linsen- und Blendenplatten: die Optik der REALEYES 3D Displays

Parallel dazu wird das Display gebaut. Ein Sandwich aus zwei Linsenplatten und einer Blendenplatte bildet die Optik, das eigentliche Kernstück des 3D Displays. Die Linsenplatten sind mit jeweils 250.000 streichholzkopfgroßen Mikrolinsen bestückt. Die Optik wird zwischen zwei Trägerplatten eingepasst. Auf die hintere der beiden Platten wird der speziell für REALEYES entwickelte Spezialfilm aufgebracht.

Die gesamte Einheit wird in den von REALEYES extra zu diesem Zweck entwickelten und patentierten LED-Belichter eingelegt, und das Motiv wird aus dem Computer auf den Film übertragen, 250.000 mal in Streichholzkopfgröße und absolut passgenau.

Aus dem Belichter geht es weiter in den Entwicklungsprozessor. Hier wird der belichtete Film entwickelt. Wie auf einem Fließband durchläuft die Platte diese komplexe Maschine, und am Ende kommt das montagefertige 3D Display heraus. Das 3D-Erlebnis ist perfekt.

Das fertige REALEYES 3D Display wird entweder auf einen Leuchtkasten montiert oder mit entsprechender Hinterleuchtung direkt in Wände oder andere Objekte eingebaut.